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Universität zu Köln stärkt nachhaltige und chancengerechte Gesundheitsförderung
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Universität zu Köln stärkt nachhaltige und chancengerechte Gesundheitsförderung
09.10.2026
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Universität
Universität zu Köln stärkt nachhaltige und chancengerechte Gesundheitsförderung
Mit der Unterzeichnung der Okanagan Charta tritt die Universität einer internationalen Gruppe von Hochschulen und Universitäten bei, die gemeinsam die Themen Wohlbefinden, individuelle und planetare Gesundheit sowie Chancengerechtigkeit vorantreibt / Köln ist nach Hamburg die zweite U-15 Universität und die erste EUniWell-Universität, die sich der Charta anschließt
Von links: Vizekanzlerin Ina Gabriel, Zentrale Gleichstellungsbeauftragte Judith Arnau, ehem. Prorektorin für Antidiskriminierung und Chancengerechtigkeit Professorin Dr. Susanne Zank, Prorektor für Transfer in die Gesellschaft Professor Dr. Werner Reinartz, Projektleitung Gesundheitsmanagement Tanja Notthoff, ehem. Prorektor für Nachhaltigkeit Professor Dr. Kirk Junker, Rektor Professor Dr. Joybrato Mukherjee, Prorektorin für Forschung Professorin Dr. Carien Niessen, Sachgebietsleitung Gesundheitsmanagement Tanja Becker
Foto: Eva Lotte Niegel
Professor Dr. Joybrato Mukherjee, Rektor der Universität zu Köln, hat im Jubiläumsjahr „10 Jahre Gesunde Uni Köln“ die Okanagan Charta unter Beteiligung der Prorektorate Chancengerechtigkeit und Nachhaltigkeit unterzeichnet. Damit verpflichtet sich die Universität, Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz und im Studium weiterhin in die Hochschulkultur einzubetten und Maßnahmen und Zusammenarbeit an der Schnittstelle von Chancengerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Gesundheitsförderung zu unterstützen.
Die Universität zu Köln ist eine von elf deutschen Universitäten, die bisher die Okanagan Charta unterzeichnet haben. Die Charta geht auf eine Internationale Konferenz für Gesundheitsfördernde Universitäten und Hochschulen (International Conference on Health Promoting Universities and Colleges) an der University of British Columbia in Kanada zurück. Universitäten und Hochschulen, die der Charta beitreten, verfolgen in ihrer Organisation diese Ziele: ganzheitliches Wohlbefinden, soziale Zugehörigkeit, Menschenwürde und den Abbau gesundheitlicher Ungleichheiten; sichere, inklusive und unterstützende physische, soziale, kulturelle und digitale Lebensräume; Umwelt- und Klimaschutz als Grundlage menschlicher Gesundheit.
Professor Dr. Mukherjee sagt: „Gesundheit, Nachhaltigkeit und Chancengerechtigkeit sind für die Universität zu Köln bereits gelebte Praxis. Die Okanagan Charta bietet einen Rahmen, innerhalb dessen die Universität ihre Angebote und Aktivitäten in diesen drei Bereichen bündeln und strategisch weiterentwickeln wird.“
Konkrete Maßnahmenbeispiele dafür sind ein zusätzliches Angebot an Fort- und Weiterbildungen zu den Zusammenhängen zwischen Gesundheit und sozialer Umwelt, Teilhabe sowie Klima, Konzepte zum Umgang mit Hitze oder auch die Gestaltung des Campus und des Universitätsbetriebs zu einem barrierefreien und inklusiven Ort für alle Hochschulangehörigen.
Inhaltlicher Kontakt:
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